Evelyn Solinski lebt und arbeitet in Hamburg. Neben ihrer Tätigkeit als künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin, ist sie Lehrbeauftragte für Typografie und Serigrafie an der University of Applied Sciences Europe. Das gestalterische Interesse ihrer Arbeit liegt auf einem konzeptionellen Anspruch. Ihr Repertoire umfasst Visualisierungen von Büchern, Plakaten, Installationen und Identitäten, meist im kulturellen Bereich. In ihrer persönlichen Recherche beschäftigt sie sich mit Begriffen wie Übersetzung, Notation, Transkription und Zuschreibung. Sie ist offen für Projekte und Kollaborationen.

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DAS SEIN UND DAS NICHTS





















Arbeit: Buchgestaltung
Ort: Kiel
Jahr: 2014
»Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt.«

Der Satz Sartres zum von ihm begründeten Existentialismus aus seinem Werk DAS SEIN UND DAS NICHTS fasst radikal zusammen wozu wir als Menschen in der Welt bestimmt sind.

Diese Buchneugestaltung bewegt sich an den Grenzen dessen, das unsere Freiheit hervorbringt: dem Nichts. Aber das Nichts ist nicht. Das Nichts gibt es nur an der Oberfläche des Seins. Indem Entscheidungen in Situationen getroffen werden, geben wir seinen Sinn an. Der Mensch befindet sich in einem Prozess, der anhält, und der hinterfragt werden kann. Diese Arbeit ist etwas Endliches im Unendlichen.
Mark